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Das I2KT berät Verwaltungsgemeinschaften, Einheitsgemeinden und Städte bei der Beantragung von Fördermitteln (nach GAK/ELER und GRW) für den Aufbau von Breitbandversorgung im ländlichen Raum.
d.h. konkret:
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Unterstützung bei der Erfassung des Bedarfs an Breitbandanschlüssen;
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Erfassung und Analyse vorhandener Infrastrukturen, die zur Errichtung eines Breitbandnetzes genutzt werden können und die Kosten verringern (z. B. Funkmasten oder Leerrohre in kommunalem Eigentum oder mietbare LWL- bzw. Richtfunkstrecken von Drittanbietern wie z. B. Deutsche Bahn, Energie- und Gasversorger);
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Auswertung/Darstellung der Ergebnisse der Infrastrukturanalyse mittels mittels GIS;
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Angebotsbewertung in Bezug auf Technologie, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit;
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Erstellung der Förderanträge mit Anlagen;
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Umsetzungsdialog: Beantwortung von Rückfragen der bewilligenden Stellen, Unterstützung bei der Vertragsgestaltung mit dem ausgewählten Anbieter;
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Fachtechnische Abnahme der Leistungen und Feststellen der Mängel;
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Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel
Realisierte Projekte (AUSWAHL):
Städte: Magdeburg, Wettin-Löbbejün, Leuna, Osterburg, Stendal, Jerichow, Tangerhütte, Tangermünde, Burg, Oebisfelde, Klötze, Barby, Gommern, Havelberg, Arendsee (Altmark), Bernburg (Saale), Seeland, Naumburg, Aschersleben, Querfurt, Schönebeck, Haldensleben, Möckern, Kalbe/Milde (OT Jeggeleben), Nienburg, Staßfurt, Landsberg
Gemeinden: Bördeland, Biederitz, Börde-Hakel, Bördeaue, Gnadau, Sülzetal, Barleben, Kabelsketal, Muldestausee, Kretzschau
Einheitsgemeinden: Hohe Börde, Salzatal, Möser
Verbandsgemeinden: Elbe-Heide, Flechtingen, Beetzendorf-Diesdorf, Elbe-Havel-Land, Arneburg-Goldbeck, Seehausen (Altmark), Obere Aller, An der Finne
Verwaltungsgemeinschaften: Unstruttal, Bismark/Kläden, südliche Altmark
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